Nur dem Gehenden legt sich der Weg unter die Füße #49

Shownotes

In dieser Folge lasse ich dich ein bisschen in mein Leben schauen und welchen Weg ich auf beruflicher Ebene gegangen bin. Ich nutze diese Folge, um dir zu zeigen, dass du deinen eigenen Schritten vertrauen darfst.

Manchmal gibt es kein Ziel, keine Absicht, kein Wissen wie. Nur das beständige Weitergehen, mit der Offenheit im Herzen und dem Vertrauen ins Leben, das sich die Türen öffnen werden.

Ich wünsche dir eine kurzweilige Folge und viel Spaß bei deinen Schritten.

Fühl dich von Herzen umarmt
anna

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00:00:12: Hallo, du schöner Mensch.

00:00:14: Ich habe glaube ich Freude daran gefunden sofort mit dem Thema um die Ecke in die Podcastfolge rein zu rumpeln damit Du sofort weißt und was geht es heute?

00:00:23: Interessiere Dich das Thema oder nicht oder höpfe ich aufs nächste Thema?

00:00:28: Von daher geht es Heute um das coole Thema Was ich selber von einem meiner Mentoren vor ein paar Jahren das erste Mal gehört habe.

00:00:38: nur den gehenden legt sich der Weg unter die Füße.

00:00:43: Und damit willkommen in einer neuen Partkastfolge, die so mega spannend wird und inspirierend und die dich dazu ermutigen soll wirklich im Vertrauen zu sein um deinen Weg zu gehen ohne zu wissen wo er dich vielleicht hinfühlt.

00:00:59: und egal in welcher Lebensphase du gerade stehst ob du gerade irgendwie frisch aus der Schule kommst in der Ausbildung steigst schon länger im Beruf bist.

00:01:10: verabschiede dich davon, einen Plan zu haben.

00:01:14: Fühl dich frei und gib dem Leben die Möglichkeit dich zu führen und an die Hand zu nehmen und zu leiden.

00:01:23: Und um dir das heute so ein bisschen schmackhafter zu machen und dir die Angst vielleicht auch ein Stück weit zu nehmen möchte ich gerne mit dir so ein paar Dinge teilen die mir selbst begegnissen und wo dieser Satz So viel Bedeutung im Nachhinein auch für mich bekommen hat.

00:01:42: Nur dem Gehenden, nur der sich bewegt, der kriegt den Weg unter seine Füße gelegt.

00:01:48: Nur wenn du gehst kannst du um die nächste Kurve sehen und schauen was dich da erwartet und wohin du wirklich gehen möchtest.

00:01:58: Und manchmal ja müssen wir stehen bleiben, um uns umzuschauen.

00:02:01: Um wirklich mal dreihundertsechzig Grad den Blickschweifen zu zulassen, um auch zu sehen was liegt hinter mir?

00:02:09: Was liegt rechts und links?

00:02:10: Was sehe ich auch am Wegesrand?

00:02:13: Und damit einen Frieden zu finden!

00:02:17: Ja wie ich es gerade gesagt habe dem Leben zu vertrauen an etwas höheres angedockt zu sein, ist etwas was ich dir heute in dieser Folge mitgeben möchte.

00:02:30: Ich spue mal ein paar Jahre zurück und möchte dich vielleicht auch hier wenn du neu bist nochmal so ein bisschen in meiner Entstehungsgeschichte teilhaben lassen weil das spricht eigentlich schon für sich dass wir uns ja von den Dingen verabschieden die wir uns manchmal so logisch erklären oder auch herleiten sagen das und das hat jetzt so einen Reihenfolge auch zu sein.

00:02:53: Als ich studieren wollte, habe ich mal die Idee gehabt, Grafikdesign zu studieren und hab dafür auch ein Praktikum gemacht.

00:03:04: Und hab mich dann an der Hochschule beworben und musste so eine Mappe vorbereiten wo man sich mit anderen Menschen vergleicht und um die Studienblätze schlägt, die zum Teil auch schon Medinausbildung hatte Map und ein Entwöhne und Muster durch so einen Assessment Center durch und denkst so, what the hell mache ich eigentlich hier?

00:03:28: Und ja habe es dann da auch nicht weit geschafft.

00:03:31: Und wusste das in meinem Bekanntenkreis jemand Sport studiert hat und das dann auf Sportmanagement weitergeführt hat.

00:03:40: Und dann dachte ich Sport klingt interessant bewegt mich gerne wäre auch eine Idee.

00:03:48: Also habe ich mich fürs Sportstudium eingeschrieben und habe mich dort durch die Eignungsprüfung gewagt, hab dafür auch gut trainiert.

00:03:58: Und hab dir dann aber in Leipzig gemacht wo die Herausforderungen oder wo die Qualitätskontrolle ein bisschen freier war so dass sich quasi bei dreißig Grad im Schatten meine hundert Meter Sprint leider nicht geschafft habe und dann einfach noch mal zu einem zweiten Termin kommen durfte, sodass ich da die Qualifikation für das Sportstudium geschafft habe.

00:04:25: Und dann bin ich ins Sportstudien eingestiegen und hab erst einmal so im Bachelor Studiengang geschaut was nehme ich da alles so auf?

00:04:36: Was lerne ich da?

00:04:38: Bin dankbar darüber dass es viel um... Das Basiswissen geht, Anatomie, Trainingslehre, Sportmedizin.

00:04:45: Das ist manchmal gar nicht mehr so gegeben.

00:04:47: und auch in den neuen Studiengang denke ich so hui da dürfte einfach noch so viel mehr Grundlagenwissen auf vermittelt werden.

00:04:55: Und ich durfte mich auch mit betriebswirtschaftlichen Themen rum ärgern.

00:04:59: aber all das hat mich irgendwo schon mal vorbereitet weil ich dann währenddessen durch meinen Dozenten die Möglichkeit hatte Trainingszentrum in einem sportmedizinischen Institut mitzuarbeiten und bin dann dort in den Kontakt mit Training gekommen, mit Trainingssteuerung, mit Analysen, ja ganzheitlicher Betrachtungen auch von Körperdaten.

00:05:30: Ich durfte Menschen anleiten ich durfte selber Projekte machen.

00:05:33: Ich habe Trainingspläne geschrieben und war in der Beteugung der Menschen drin was mich so vielfältig auch geprägt hat und ich sehr dankbar dafür bin.

00:05:44: Und dann war eigentlich der Plan ins Ausland zu gehen, nach Australien zu gehen und dort mein Masterstudium weiterzuführen.

00:05:56: Auch dafür habe ich mich vorbereitet nochmal ein bisschen Auslandserfahrung gemacht, um die Sprachprüfungen dann auch als Nachweis für das Studium mit einreichen zu können.

00:06:06: Und auch das hat gut geklappt.

00:06:08: aber hier wieder nur eine Teilprüfung, die ich versammelt habe und somit nicht zum Studium zugelassen wurde.

00:06:17: In weißer Voraussicht habe ich mir aber schon meinen Flug gebucht

00:06:20: d.h.,

00:06:22: Studiensprachtest habe ich nicht bestanden, aber ich hatte das Ticket schon!

00:06:27: Also bin ich trotzdem nach Australien geflogen, konnte an der Uni quasi mitarbeiten.

00:06:32: Hab dann quasi als Staffdarf ein Wellnessprogramme und Sportprogramme an der uni mitbegleitet für die dort arbeitenden Dinnen Und durfte dann drei Monate ja da sein und habe mich auch in eins zwei Vorlesungen reingesetzt und hab mich von dort aus dann für Köln beworben.

00:06:54: Ich saß dann irgendwann in Melbourne und habe die Zusage bekommen, dass ich in Köln aufgenommen wurde für den Masterstudiengang.

00:07:03: Und habe einfach weitergemacht.

00:07:07: Die Türen, die zugingen ... hab' ich zugingelassen, neue Tünen gingen auf.

00:07:12: Und ich glaube, ich bin Ende September zurück und im Oktober fing das Studium an.

00:07:19: Habe mich dann erst mal irgendwo in die Jugendherberge einquartiert den Unterrichtsplan so gestaffelt, dass ich das schön kompakt hatte.

00:07:30: Und im Master kam dann immer mehr der Gedanke ja... Ich möchte irgendwie was bewegen!

00:07:39: Ich möchte nachhaltig auch Menschen in ihrer Gesundheitskompetenz unterstützen und bin dann quasi in den Kontakt mit bis in das Planerstellung gekommen, weil wir das auch im Masterstudiengang tatsächlich auch hatten als Fach was mir gar nicht so bewusst war und konnten dann auch an so einem Mettbewerb teilnehmen.

00:07:58: Und hatten dazu verschiedene Seminare und es hat mich weiter vorbereitet auf das was irgendwie scheinbar schon damals in mir geschlummert hat.

00:08:08: Und gleichzeitig war die Frage im Raum wieso will ich mich jetzt selbstständig machen?

00:08:12: Was liegt denn dahinter?

00:08:13: warum habe da so eine Egonummer vielleicht auch erst mal durchzuziehen.

00:08:21: Und ich habe das weiter wirken lassen und hab mein Businessplan geschrieben, darüber nachgedacht.

00:08:28: wie kann der sein?

00:08:29: Ich habe ihn in die Schublade gelegt.

00:08:33: Dann habe ich meinen Studium abgeschlossen und habe mich anstellen lassen, bin erstmal arbeiten gegangen, habe die Kinder bekommen und zehn Jahre später wenn ich darauf gucke auf das Datum, wann ich den Plan geschrieben habe.

00:08:48: Zehn Jahre später hole ich das Ding wieder aus der Schublade.

00:08:51: die Grundidee ist immer noch dieselbe Menschen bewegen Gesundheitskompetenz vermitteln und zehn Jahre später mache ich mich selbstständig erst mal mit einem Franchise-Konzept weil auch da einfach die Hebbung so groß ist nicht wissen wie auch irgendwie da ist.

00:09:12: Ich mache erstmal mit einem Franchise-Konzept los und habe die Zielgruppe, mit Frauen zu arbeiten.

00:09:20: Autortrainings anzubieten und Frauen nach der Geburt wieder zurück in ihren Körper zu bringen weil ich meine eigene Zielgruppen in dem Moment war Und ich gehe weiter und stelle das nicht infrage sondern ich probiere mich aus, ich erfahre wie es ist in die Werbung zu gehen in die Vorbereitung für all die Dinge, die es braucht.

00:09:44: Und dann kam der Lockdown.

00:09:46: und auch wenn ich hätte weiter trainieren können was ich auch zum Teil tat, in unterschiedlichen Formaten merkte ich das Ranch-Heist-Konzept war auch nur ein Step on the Way.

00:09:58: und im Lockdown ist tatsächlich der tieferere Gedanke der schon länger in mir gekreist hat von bewusst bewegt sein wieder hochgekommen.

00:10:09: und ich habe das gegründet, als Format um weiter Menschen zu bewegen und das Bewusstsein für sich und ihren Körper zu schaffen.

00:10:24: Und als sich das dann alles so weiter verteilt hat konnte diese Gedanke weiter reifen und ich hab wieder Trainings aufgenommen und fossierter durchgeführt und hatte immer den Fokus auch auf Training und Körper und habe aber zeitgleich meinen eigenen Mentor oder meine eigene Begleitung für mein eigenes Thema schon gefunden, weil ich für mich selbst auch bewusster geworden bin.

00:10:50: Ich hatte meine Ernährung zu dem Zeitpunkt umgestellt, bin ins erste Coaching gegangen, hab selber für meinen Körper ein paar Schritte entschieden zu sagen, ich brauche mehr Support für mein Wunderwerk und all das hat mich dazu befähigt immer wieder bei mir einzuchecken und zu gucken, was brauche ich gerade?

00:11:12: Wofür führt mich mein Herz auch hin und wofür schlägt auch mein Herz.

00:11:17: Und wie kann ich die Theorie, die ich quasi im Studium durch meine Berufserfahrung gesammelt habe mit meinen eigenen Prozessen kombinieren?

00:11:26: Was braucht mein Gegenüber eigentlich damit er diese transformativen Schrotte gehen kann?

00:11:33: Ich bin immer mehr auf meiner Reise zu dem seelischen Aspekt gekommen.

00:11:40: Manche sagen auch die emotionale oder die mentale Gesundheit ja, die Emotion dass sie Gefühle den Raum brauchen und ich habe es immer weiter auch zusammengefasst auf Körper und Seele das wir immer mehr aus dem Kopf in den Körper kommen ins Herz kommt ins fühlen kommen Und dass das mittlerweile so einen großen Stellenwert eingenommen hat und ich auch das immer wieder meinem eigenen Prozess, in meiner eigenen Auseinandersetzung mit mir selbst spüre.

00:12:15: Dass es so wichtig ist und ich mich immer weiter auch von Trainings, der Animationen von Menschen sich zu bewegen einfach weg gehe und mehr in den Fokus von Körperarbeit gehe wo ich Menschen begleite eine Bedienungsanleitung für sich und ihren Körper zu finden.

00:12:36: Ich bin so dankbar für diese Grundlagen und Scanner.

00:12:38: sehr viel, die Physiologie von Menschen.

00:12:41: Also wie bewegt sich ein Mensch?

00:12:42: Wie hält er sich?

00:12:43: wo ist einfach ein Defizit und wo es eine Spannung und dieses Konstrukt-Mensch nicht im Gleichgewicht... Das ist immer noch im Hinterkopf und läuft quasi ganz unbewusst ab!

00:12:56: Und gleichzeitig kann ich mit einem Menschen nur arbeiten wenn ja für sich ein Körper Bewusstsein entwickelt, ein Körpergefühl entwickelt bereit es zu fühlen wahrzunehmen und zu erforschen.

00:13:11: Und offen ist für sich auch diese Themen anzunehmend die sich zeigen.

00:13:17: Denn ein Schulterschmerz einen Knieschmerzen Schmerz in den Organen in der inneren Mitte sind einfach nur In Anführungssteichen Einfach nur Ein Ausdruck deines Körpers, das etwas im Agen liegt.

00:13:33: Dass du so lange geschultert hast, dass dein Konstrukt, dein Skelett nicht mehr fähig ist diese Last zu tragen und es hat nichts mit körperlicher Last zu tun sondern mit einer mentalen Last, mit einer seelischen Last die du dir selber aufgeladen hast weil du vielleicht in gewisser Weise nicht die Dinge umsetzen, die du umsetzten solltest.

00:13:54: Weil Du nicht für Dich die Stimme erhebst, die Du für DICH erheben solltest!

00:13:58: Weil Du immer alles bis zum letzten perfektionistisch beendest und nicht mal fünf grader sein lässt weil Du gefallen willst, um dazuzugehören.

00:14:11: Und damit hat sich dieser Weg vor mich ausgebreitet und hingelegt und ich bin den Schritt für Schritt gegangen.

00:14:20: Ich bin sehr gespannt, wohin er mich führt und ich möchte mit dem was ich hier mit dir teile einfach eine Inspiration sein im Vertrauen auch weiterzugehen.

00:14:31: Und zu gucken wohin es dich führt von dem du vielleicht gar nicht gedacht hast dass das für dich möglich ist.

00:14:41: in diesem Sinne wünsche ich dir eine ganz schrittreiche Woche.

00:14:47: fühle Dich von Herzen umarmt.

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