In Kontakt mit deinem Körper sein #54

Shownotes

Wie nah können wir eigentlich mit uns selbst in Kontakt sein, um zu verhindern, nicht erst krank zu werden, um dann mit aller Müh und Disziplin uns unsere Gesundheit zurück zu holen?

Ich nehme dich heute mit in eine mir sehr wichtige und für dich vielleicht böige Folge, mit ein paar Fragen und Beobachtungen, die mir immer wieder begegnen.

Ich finde es sehr schade, dass wir so viel Trennung zwischen und und unserem Körper bringen, so viel Abstand zu unserem Körpergefühl und so viel Unsicherheit in der Bedienungsanleitung für uns selbst.

Woher kommt das und wo können wir wieder anfangen, mit uns selbst in Kontakt zu kommen?

Lass dich mitnehmen auf eine spannende Folge und neuen Gedankenimpulsen.

Wenn du mehr willst komm gerne in mein neues kostenfreies Angebot Ent DECKE dich. Wir starten bereits am Mittwoch 19. August um 20.30 Uhr und treffen uns dann 1x im Monat. Schreibe mir gern eine PN für den
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Fühl dich von Herzen umarmt
anna

Transkript anzeigen

00:00:12: Hallo du schöne Mensch, da draußen willkommen in einer neuen Woche.

00:00:16: Willkommen im Sommer!

00:00:18: Ich habe dich mit rausgenommen in meine Mittagspause.

00:00:20: Sitze mit dir unter einem Bienenbaum und möchte direkt mit dir in eine sehr direkte Podcastfolge starten.

00:00:30: heute.

00:00:32: ich will mit dir gerne ein paar Gedanken zu deinem Körper teilen und mich beschäftigt dieses Thema schon wieder die Woche sehr extrem weswegen ich gerne die Zeit mit der nutzen möchte, dich an meinen Gedankenteil haben zu lassen, weil ich manches manchmal nicht begreife und für mich selbstverständlich geworden ist.

00:00:56: Und ich werde gefühlt tagtäglich damit konfrontiert wie Menschen mit ihrem Körper umgehen

00:01:01: bzw.,

00:01:02: wie sie es auch nicht tun, wie wenig Körpererfahrung wir in unserem Leben sammeln beziehungsweise gelernt bekommen.

00:01:15: Es gibt keine Räume, wo wir uns in Bewegung erfahren und deswegen möchte ich gerne einfach so ein paar Punkte heute mal mit dir teilen und ich bitte dich jetzt schon dass du all das was ich mit ihr jetzt in der nächsten Viertelstunde teile nicht in den falschen Hals bekommst nicht als direkten Angriff auf dich sondern als wohlwollende Einladung für dich mal hinzuschauen.

00:01:41: wie ist es eigentlich bei mir?

00:01:44: Wie habe ich das eigentlich gelernt?

00:01:46: Welche Erziehung habe ich im Bezug auf mein Körper, auf meine Bewegung, auf Sport und Training erfahren.

00:01:53: Was ist eigentlich mein persönlicher Blick darauf?

00:01:57: Und mir ist es einfach so unendlich wichtig dass ich heute mal wieder ein bisschen in das Thema Körper-Training reingehe, eine Bewegungserfahrung weil's mich an vielen Stellen auch immer wieder erschreckt und was mich natürlich genauso einlädt auch immer wie der fünf Schritte zurückzugehen, um mein Gegenüber auch wirklich abzuholen.

00:02:17: Um was geht es hier eigentlich?

00:02:19: Es geht nicht darum dich in den Kurs zu holen und dich zu animieren, zu bewegen und noch fünf Wiederholungen mehr zu machen sondern ein grundsätzliches Verständnis für Dich und für Deine Bedienungsanleitung und für dein Körper und für deinen Gefühl zu Dir zu vermitteln, dir den Raum zu geben, Dich so erfahren.

00:02:44: Ja, ich fange mal damit an dass... Ich weiß gar nicht ob ich das schon vor ein paar Wochen meiner Podcastfolge auch mit reingenommen habe aber es ist einfach gerade gefühlt so präsent.

00:02:56: Dass sich das einfach nochmal mit aufgreifen diese Tatsache dass wir morgens aus dem Bett aufwachen oder generell in den neuen Tag starten und das Gefühl ich komme gar nicht so richtig in Quark, mir geht es nicht so gut.

00:03:10: Ich fühle mich so gerädert und dass wir sofort mit der Brechstange irgendwie über uns drüber bügeln und sagen das muss doch irgendwie anders sein.

00:03:17: Ich muss doch kraftvoll aus meinem Bett springen!

00:03:19: Ich muss auch irgendwie leistungsfähig sein!

00:03:22: Und dass wir hier schon gar kein Mitgefühl oder sehr wenig Mitgefühle für unsere tagtägliche Verfassung mitbringen... Wir sind ein natürliches Wesen, wir unterliegen Schwankungen.

00:03:39: Es hängt davon ab was habe ich gegessen?

00:03:40: Wie habe ich geschlafen?

00:03:41: Wie hab' ich ja mich bewegt wie habe ich getrunken, wie habe Ich regeneriert?

00:03:45: das sind alles Parameter die darauf Einfluss nehmen wie meine Tagesverfassung ist.

00:03:52: und wenn ich dennoch mental belastet bin Wenn ich psychische Herausforderung haben dann schläge das auch noch mit zu buchen.

00:03:59: Und dass vergessen wir eigentlich alles wie viel wir einfach gleichzeitig wuppen.

00:04:05: Und dann erwarten uns scheinend tagtäglich die Sonne aus dem Arsch.

00:04:09: Wir sind voll in unserer Energie und können Bäume ausreisen, aber dem ist nicht so!

00:04:16: Da rein spielt auch ein weiterer Gedanke das jeder von uns natürlich einfach unterschiedlich aufgewachsen ist.

00:04:24: Jeder hat eine andere Heranführung an, Sport an Bewegungen an wo er arbeit ich mir auch gewisse Dinge auch so ein bisschen meine Muskel spielen lassen, um Dinge zu erreichen.

00:04:38: Wo trainiere ich auch auf gewisse Dinge hin in Bezug jetzt auch auf Sport aber im Bezug halt auch auf andere Lebensbereiche wo er arbeite ich mir wirklich etwas.

00:04:49: das ist ja für jeden ganz unterschiedlich.

00:04:52: und da dann einfach auch zu schauen wie geht jeder Einzelne mit einer Herausforderung um sei es jetzt im körperlichen Sinne, sei ist jetzt im übertragenden Sinne.

00:05:03: Wie resilient bin ich gegenüber Herausforderungen die an mich herangetragen sind?

00:05:09: Seien sie jetzt physischer Natur oder psychischer Natur?

00:05:14: Jeder hat da eine ganz andere sage ich mal Haut um sich den Dingen gegenüberzustellen und sich durch zu boxen, um sich durchzuarbeiten ,um sich durchzuvorstellen, um am Ende des Tages anders Ziel zu kommen.

00:05:28: Und auch hier spielt dieses Gefühl für den eigenen Körper eine ganz, ganz große Rolle.

00:05:39: Vielleicht hast du das auch schon gehört in Diana kennen keinen Schmerz oder stelle dich nicht so an.

00:05:46: Das hören Mädels und auch Jungs.

00:05:49: aber dass wir wirklich mal einen Raum bekommen wo wir hinhören können und reinfühlen dürfen.

00:05:59: Möchte ich das eigentlich jetzt?

00:06:01: Oder möchte ich es nicht.

00:06:03: Kann ich jetzt volle Kraft abrufen oder kann ich das nicht?

00:06:08: Gerade bei uns Frauen, die natürlich auch ihrem eigenen Zyklus unterliegen ist es nochmal umso wichtiger dass wir genau da hinhören zu sagen, kann ich heute so ein Training abrufen oder kann Ich das nicht.

00:06:20: Mache ich heute High Intense oder mache ich lieber Soft?

00:06:24: Mach ich heute eine lange Trainings-Einheit?

00:06:26: Oder kann ich's Shorty machen?

00:06:29: und Auch bei den Männern möchte ich das Beispiel mit reingeben, wo natürlich einfach auch hier ganz anderer Leistungsgedanke zugrunde liegt und wo ich natürlich auch im Training merke.

00:06:39: Die galoppieren so auf der Stelle die wollen immer nach vorne, die wollen sich immer erleben, sie wollen immer irgendwie im Körper sein aber vergessen dabei die komplette Feinjustierung und Dosierung wie Training und Belastung sich eigentlich auch in einem sanfteren Level anfühlen kann.

00:07:00: Da geht es immer nur um schwarz oder weiß, ganz oder gar nicht.

00:07:04: Fühl ich mich angestrengt oder nicht?

00:07:07: Alles was unterm gewissen Niveau ist läuft quasi gar nicht unter Training ab und das Feld von Training, von Körperbelastung, von was vordere ich dem eigenen Körper eigentlich ab ist so individuell dass ich gerne eine Lanze dafür brechen möchte wir mehr Raum und Zeit in Training und Bewegungsmustern verbringen, die Zeit geben um uns selbst zu erfahren.

00:07:48: Ich mache das immer ganz gerne im Training dass ich viel Raum und zeit einfach auch für Mobilisation und Fassientraining und ganz leichte Bewegung machen und es sind für mich einfach die schönsten Stunden wo in Ruhe einfach denen umobilisieren und wo es darum geht, sich selbst zu erfahren.

00:08:10: Es gibt kein richtig, kein falsch, es gibt keinen.

00:08:13: mach das mal so und macht das mal lieber so.

00:08:15: Das gibt es nicht sondern dass was du fühlst wenn wir in die Bewegung reingehen ist das was ich dir beibringen möchte weil das erlebst du selber im deinem Körper.

00:08:25: Du merkst etwas.

00:08:26: ah das zieht so.

00:08:29: Das tut mir weh und das tut mir gut.

00:08:31: Selbst wenn es mir wehtut, tut es schon wieder gut weil's mir wehh tut.

00:08:35: Weil endlich mal was in eine Durchblutung gebracht wird... ...in eine Mobilisation, was schon ewig lange steif war Und wo du merkst wie der Körper in sich zusammen hängt.

00:08:49: Wenn du auf der einen Stelle drückst gefühlt hört auf der anderen Stelle ein Schmerz auf.

00:08:53: Du erfährst Zusammenhänge wie dein Körper aufgebaut ist.

00:08:58: In dir entsteht so ne Art Körperlandkarte und ich bin mir sicher du hast ein Bild von dir, von deinem Körper.

00:09:07: Du weißt wo so manche Zipperleinen immer wieder auftreten.

00:09:10: und wenn du dich anfängst langsamer zu bewegen und reinzufühlen und auch mal gezielt das Training anzuziehen und zu intensivieren genau da rein wo schwachstellen sind dann erfährst du Deinen Körper wirklich und weißt wirklich, was zu leisten du im Stande bist.

00:09:36: Und du fühlst sich in deinen ganzen Bewegungsabläufen so viel kraftvoller, so viel stabiler und auch so viel selbstbewusster weil du deinen Körper einfach im Raum koordinieren kannst.

00:09:52: Weil du dich bewegen kannst, weil du ausgleichen kannst, das Auswirkung auf dein alltägliches Leben und auch Berufsleben hast.

00:10:02: Wir sind alle ein Stück weit in unserem Beruf verhaftet.

00:10:06: Jeder ist quasi so'n Fachidiot, sage ich mal liebevoll... ...in seinem Beruf!

00:10:12: Der eine sitzt nur im Büro und der andere ist nur auf der Baustelle unterwegs.

00:10:16: Der andere Rind von A nach B ist ständig auf den Füßen Und gleichzeitig fehlt jeden von diesen Personen von uns allen der entsprechende Ausgleich.

00:10:30: wir dürfen unseren Körper stärker trainieren als wir es im Alltag erfordern, weil er dann resilient ist.

00:10:36: Wir dürfen unserem Körper auf jeden Fall den Ausgleich geben in der Mobilisation, weil wir alle unter Strom stehen.

00:10:44: Weil wir alle einer psychischen Belastung ausgesetzt sind.

00:10:49: und wenn wir eine psychische Belastungen ausgesetzt haben, schlägt sich das um Muskeltones wieder.

00:10:54: Dann haben wir Verhärtung, dann sind wir steif, dann reagiert unser Beckenbodenhyperton.

00:10:59: Das kann sich so tief bis ins Innerste ziehen.

00:11:02: Dann haben wir einfach einen Blutdruck, der sich anpasst und entsprechend erhöht ist.

00:11:07: Weil wir einfach immer auf Sendung sein wollen!

00:11:10: Und das darfst du für dich erfahren.

00:11:13: Das dürfen wir alle für uns selbst erfahren.

00:11:15: was machen diese Herausforderungen des Alltags mit meinem Körper?

00:11:21: Und dann darf ich hingehen...und dann muss ich hingeh'n Und darf mein Körper unterstützen?

00:11:28: Darf ihn anleiten, darf ihm helfen sich zu regulieren.

00:11:35: Weil unserem Körper ist das schon in die Wiege gelegt und unser Körper ist immer für uns.

00:11:39: er will immer in der Homostase dafür sorgen dass alles ausgeglichen ist.

00:11:43: Das ist in unserem Hormonhaushalt so, das ist in unseren Blutbildsso, das es in unserer Kalorienbilanz so.

00:11:50: Unser Körper gleicht immer aus.

00:11:52: Er versucht, alles in Balance zu halten.

00:11:54: und was zu viel ist, speicherte ein oder scheidet er aus?

00:11:58: Und was zu wenig ist, das kompensiert er irgendwie!

00:12:05: Wenn wir da in Liebe auf unseren Körper schauen, wenn wir in Liebe darauf schauen, dass wir unserem Körper tagtäglich abverlangen, wofür zu wir ihn nötigen... Es ist eine ganz wichtige Frage wo ich nochmal kurz einhaken möchte und es dir gerne auch noch mal wiederhole.

00:12:33: Was leiste ich meinem Körper eigentlich den ganzen Tag ab?

00:12:38: Wo zwinge ich ihn immer wieder in die Knie, und sage jetzt komme jetzt stelle dich so an und das musst du auch noch machen.

00:12:46: Kann nicht alles machen!

00:12:49: Aber dann guckt ihr das an... und schau wie lange dieses ganze Spektakel gut gehen soll.

00:12:58: Und dann fängt es an irgendwie hier zu ziehen, da zu ziehen.

00:13:01: Dann fängt an irgendwie ein Schmerz aufzutreten.

00:13:03: Du fühlst dich muskulär verspannt du merkst deine kurze Lunde unzufriedenheit hochziehen.

00:13:08: Du merkst dass dein Puls hochgeht das du gar nicht mehr richtig runter kommst.

00:13:12: Du merkest dass du nicht mehr gut schläfst Dass du nur noch deinen Umfeld anfurzt.

00:13:17: Du merkste dass du Gar nicht mehr die Positivität in den Dingen siehst die du eigentlich tust.

00:13:23: Und dann kommt eins zum anderen.

00:13:25: und dann heißt es hier mach mal mehr Sport, bewegen sie sich mehr ihre Werte sind nicht gut.

00:13:29: Dann rennste da auch noch hin.

00:13:32: Völliger Morgs!

00:13:34: Das kann ich funktionieren.

00:13:36: Und dann will ich auch nicht auf der anderen Seite sagen und stehen und sagen Mensch lass uns mal hier noch ein Training machen und da das ist nicht meine Art und Weise mit dir zu arbeiten wir dürfen in die Langsamkeit wieder reinkommen und den Raum geben eine Beziehung zu unserem Körper, wieder einszunehmen und herzustellen und wirklich hinzuhören.

00:14:04: Es bedarf unser Wollen dass wir das tun, dass wir wirklich wirklich interessiert an uns selbst sind.

00:14:11: Und vielleicht ist diese Folge heute sehr rausgeballert aber du merkst selber dass mir das so-so sehr am Herzen liegt und ich deswegen auch beschlossen habe dich gerne einzuladen.

00:14:24: Ich möchte gerne mit dir einmal im Monat online zusammenkommen und ich habe dieses Format entdecke dich genannt.

00:14:33: Und hier geht es weniger darum, mit dir zu trainieren sondern eher erstmal dir den Raum zu öffnen neugierig zu erforschen was eigentlich alles in dir steckt und was gerade dich von der eigentlichen Bewegung abhält.

00:14:52: Weil unser Kopf ist so voll, der weiß ganz genau Bescheid was er will und was nicht.

00:14:57: Und wenn so ein kleines Gefühl von auch ich würde ja gerne ein bisschen beweglicher sein, ein bisschen fitter sein kommt dann findet unser Kopf garantiert schnell die Ausrede zu sagen warum das nicht geht.

00:15:10: Wir fangen nächste Woche Mittwoch am neunzehnten... Neunzehn muss ich gerade überlegen?

00:15:15: Mittwochen an Um zwanzigund dreißig treffen wir uns einmal im Monat in meinem Zoom-Raum Und ich werde dich dahin anleiten, neugierig auf Entdeckungsreise zu gehen in dein Körper reinzufühlen.

00:15:28: Zu spüren und auszudrücken was dich alles bewegt um eine Zwiebelschale und noch eine Ziebelschalen von dir zu lösen und dich kennenzulernen.

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